Der „Arbeitskreis Induzierte Erinnerungen“ des Vereins „Schulterschluss bei Sektenbetroffenheit e.V.“ führte eine Tagung zum Thema
Falsche Missbrauchserinnerungen
- Entstehung und Auswirkungen -
durch.
>>> Einladung als PDF
Die Fachtagung fand am Samstag, 08.05.2010, 14.00 bis 18.30 Uhr, in Wuppertal, Historische Stadthalle, Mendelssohn Saal, Johannisberg 40, 42103 Wuppertal statt.
Referenten waren:
Frau Prof. Dr. phil. Renate Volbert,
Institut für Forensische Psychiatrie, Berlin
Herr Prof. Dr. med. Hans Stoffels,
Chefarzt der Park-Klinik Sophie Charlotte, Berlin
Herr Rechtsanwalt Christoph Lepper LL. M.,
Sozietät tdwe, Düsseldorf
Der „Arbeitskreis Induzierte Erinnerungen“ ist Ansprechpartner für Familien, die durch die Problematik des eingeredeten Missbrauchs betroffen sind. Aus den Falldarstellungen wird deutlich, dass das Thema keine Präsenz in der Öffentlichkeit erfährt und die Betroffenen kaum Hilfe erfahren.
Die Tagung, die sich schwerpunktmäßig an Fachkreise richtete, informierte über die besondere Problematik und vermittelte Hilfen zur Auseinandersetzung.
Näheres: kontakt@schulterschluss.info
Für den Arbeitskreis
Elke Leonhardt
(1.Vorsitzende von „Schulterschluss bei Sektenbetroffenheit e.V.“ und Sprecherin des „Arbeitskreises Induzierte Erinnerungen“